Medizin-Wunder: Genick gebrochen - und gerettet

 

19.05.06

 

Elmshorn (lg). Heute kann Torben Giehoff wieder lachen. Der 21jährige trägt zwar noch eine Halskrause, aber er wird das Klinikum Pinneberg bald wieder verlassen. Was Giehoff passiert ist, ist schlicht unglaublich. Er hatte sich das Genick gebrochen - und war zwei Tage lang damit unterwegs, ohne die schwere Verletzung zu bemerken. Die normale Folge wäre eigentlich eine Querschnittslähmung gewesen. ,, Torben hat unglaubliches Glück gehabt", sagte Chefarzt Dr. Burkhart Rischke vom Klinikum Pinneberg, der den jungen Mann operiert hat. ,,Nur eine Narbe am Hals wird ihn noch an den Unfall erinnern."

 

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