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Der selbständige Dachdecker Jürgen Bourmann, Jahrgang 1959, litt unter Schmerzen und Lähmungen in den Armen – dank einer cervikalen Bandscheibenprothese ProDisc®-C kann er wieder arbeiten.

 

Starke Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühl und Lähmungen in den Armen: Für den selbständigen Dachdecker Jürgen Bourmann waren die Beschwerden nicht nur unangenehm, sondern eine Bedrohung der beruflichen Existenz. „Ich konnte kaum noch arbeiten“, sagt der Vater eines Sohnes. „Ich litt unter heftigen Kopfschmerzen und hatte kaum noch Kraft in den Fingern. Meine beiden Angestellten mussten den Großteil der Aufträge erledigen. Selbst die Büroarbeit fiel mir schwer.“ Mit Spritzen versuchten Ärzte den Leverkusener wieder fit zu machen – doch nicht mit langfristigem Erfolg.

Anfang 2007 ging nichts mehr
Die Lähmungserscheinungen und Schmerzen wurden auf die Dauer immer schlimmer. „Anfang 2007 ging nichts mehr“, sagt Jürgen Bourmann. „Mein behandelnder Orthopäde hat daraufhin eine große Untersuchung mit Röntgen und Computertomographie gemacht.“ Seine Diagnose: Im Bereich der Halswirbelsäule waren die Bandscheiben deutlich abgeflacht, die Wirbelsäulensegmente standen sehr eng zusammen. Daraufhin überwies er den Dachdecker an einen Spezialisten.

Vier Stunden nach der OP wieder aufgestanden
„Im Januar 2007 hatten wir das erste Gespräch, im März sollte die Operation sein“, erinnert sich Jürgen Bourmann. Das Ziel: Eine Bandscheibenprothese sollte den ursprünglichen Abstand zwischen den Knochensegmenten wieder herstellen und die Wirbelsäule stabil und beweglich erhalten. „Meine Angst vor der OP war vollkommen unnötig“, sagt der Familienvater. „Knapp vier Stunden nach dem Eingriff bin ich bereits wieder aufgestanden.“ Danach ging es von Tag zu Tag besser. Für Jürgen Bourmann eine Erlösung: „Endlich war ich wieder ich selbst – nach fast zwei Jahren Dauerschmerz!“

Lebensqualität zurück gewonnen
Das Tragen von schweren Materialien überlässt er heute seinen Angestellten, auch stundenlanges Sitzen am Schreibtisch fällt ihm noch schwer – „aber ich kann wieder meiner Arbeit nachgehen“, sagt der Leverkusener Dachdecker. „Das ist für mich die Hauptsache.“ Auch im Familien- und Freizeitleben genießt Jürgen Bourmann seine zurück gewonnene Lebensqualität: Ob beim Badminton, Schwimmen oder Spielen mit seinem Sohn.